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Männer und die Pflege von Angehörigen

Jörg Hammer

Pflegebedürftigkeit und Altersdemenz werden zum Biografischen Regelfall. Männer werden sich in Zukunft stärker in der Pflege engagieren müssen. Mehr als ein Drittel Männer sind bereits in der Pflege von Angehörigen. Doch ihr Engagement bleibt oft im Verborgenen, kritisiert der Reutlinger Gerontologe Eckart Hammer.

 

Das Interview mit Eckart Hammer ist in der Zeitschrift "Pro Alter" erschienen:

"Auch John Wayne kann pflegen"

 

 

 

Männer wollen nicht mehr Mädchen für alles sein

Bei der "Rheingold Männerstudie" wurden 70 tiefenpsychologische Befragungen und 1000 Online-Interviews mit Männern über ihr Mannsein gemacht. Die meisten Männer zeigten sich sicher und selbstbewusst, wenn man über ihren Beruf und ihre Arbeit spricht. Die hier erlebte Funktions-Potenz, kippt jedoch in eine Art Privat-Insolvenz sobald man mit den Männern über ihr Beziehungsleben spricht.

Die Ergebnisse finden Sie hier: 

http://www.rheingold-marktforschung.de/veroeffentlichungen/artikel/Die_rheingold_Maennerstudie_2015.html 

 

 

 

 

Im Übergang

Foto: JensJanson

Männer auf dem Weg ins Nacherwerbsleben

Den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente gibt es nicht! So vielfältig die Männer, so vielfältig die Gestaltung, die Gefühle, die Probleme im Rahmen dieses neuen Lebensabschnitts. Während die einen schon gleich zu Beginn der Rente einen volleren Terminkalender denn je haben, brauchen andere bis zu drei Jahre, bis sie sich umgestellt, ihr Leben sortiert, ihre Ehe neu definiert, ihre sozialen Bezüge geklärt haben.

Und so entstand die Idee, Männer selber beschreiben zu lassen, wie sie diesen Übergang erleben und gestalten, auf welche Ressourcen sie zurückgreifen, welche Problemstrategien ihnen zur Verfügung stehen, wie sie mit sich und ihrer neuen Situation eins werden bzw. es zumindest versuchen.

 

Machen Sie mit und schreiben Sie Ihre Erfahrungen beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Mehr dazu hier:

www.im-uebergang.de/ 

 

 

 

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland

Bericht des Robert Koch-Institut 

 

Männer und Frauen unterscheiden sich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Neben unterschiedlichen Erkrankungshäufigkeiten gibt es auch zahlreiche geschlechts­spezifische Unterschiede bei der Wahrnehmung und Kommunikation von Symptomen, im gesund­heits­relevanten Verhalten und bei der Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten. Aus diesem Grund hat die Gesundheitsberichterstattung des Bundes am Robert Koch-Institut in Kooperation mit dem Statistischen Bundes­amt und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis umfassende Daten und Informationen zur Männergesundheit zusammengetragen und in dem vorliegenden Bericht veröffentlicht. Die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, aber auch innerhalb der Gruppe der Männer werden für ausgewählte Themen aus den Bereichen Gesundheitsstatus, Gesundheits­verhalten, Arbeitswelt, Lebensformen/Familie sowie Prävention beschrieben und interpretiert.

Der Bericht soll wichtige Daten und Informationen zur Männergesundheit in Deutschland pointiert zusammenführen und analysieren. Ziel ist es, über eine geschlechtervergleichende Perspektive hinaus, innerhalb der Gruppe der Männer Unterschiede hinsichtlich Belastungen, Risiken und Potenzialen zu thematisieren. Dabei wird die Gesundheit von Männern in verschiedenen Lebensphasen und spezifischen Lebenslagen näher betrachtet. Alter, Bildung, soziale Lage, Lebensform und Erwerbsstatus sind dabei wichtige Differenzierungsmerkmale, wobei ein Schwerpunkt des Berichtes auf Männern im erwerbsfähigen Alter liegt.

 

Seite des Robert Koch Instituts

 

Download als PDF (5MB):  Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland

 

 

 

In dieser bemerkenswerten Dokumentation sprechen fünf Männer im Alter zwischen 60 und 70 über ihre Sexualität und die Erfahrungen, die sie in ihrem Leben damit gemacht haben.

 

Sehenswert!

 

Die Lust der Männer


Ein Film von Gabi Schweiger
A 2012, HD, 55 Minuten

 

 

 

 

 

Termine

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