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Männerarbeit der EKD mahnt geschlechtersensiblen Blick auch auf männliche Flüchtlinge an!

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„70% der Menschen, die zu Hunderttausenden auf der Flucht bei uns Schutz suchen, sind Männer! Sie begegnen aktuell einer sehr ambivalenten Willkommenskultur“, stellt Pfarrer Gerd Kiefer, Vorsitzender der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland anlässlich der Herbsttagung des Verbandes am 8. Dezember 2015 in Hannover fest. In einer Erklärung kritisiert die Männerarbeit: „Während den Familien mit Kindern Mitgefühl und Hilfsbereitschaft entgegengebracht wird, werden Männer zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Zugleich wird der Familiennachzug in der politischen Debatte in Frage gestellt.“ Die Männerarbeit teile Forderungen nach besonderem Schutz von Frauen und Mädchen. Die Bereitstellung von gendersensiblen Ressourcen und Maßnahmen müssten aber auch ebenso die Situation von geflüchteten Männern gezielt aufgreifen.

 

Die Presseerklärung im Wortlaut

 

 

 

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„Männer sind Schweine!“ 
Negative Auswirkungen von Geschlechtsstereotypen auf Männer

 

In ihrer Bachelor-Arbeit im Fach Psychologie beschreibt Sandra Hermann die Auswirkungen von Stereotypen in Bezug zu Männern. Dies ist ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag zur geschlechterpolitischen Debatte.

Lesen, diskutieren, weitergeben!

 

Hier geht es zum Text: "Männer sind Schweine"

 

 

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter

Martin Rosowski

Martin Rosowski, Vorsitzender des Bundesforums Männer, war von der Kanzlerin zur 2. Konferenz “Frauen in Führungspositionen” eingeladen worden. Er sollte aus Männersicht einen Kurzimpuls zum Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter” geben. 

 

Den Beitrag als Download (pdf) gibt es hier.

 

 

 

Termine

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